Die Auseinandersetzung mit der Geschichte von Gallus und mit der heutigen, religiös-pluralen Gesellschaft ist Thema des Abschlussgottesdienstes in Grabs. Doch was hat Gallus mit Grabs zu tun? Die folgende Sequenz aus der Lebensgeschichte des Heiligen erklärt. «Kaum hatte sich Gallus in seiner Zelle an der Steinach eingerichtet, verlangte Herzog Gunzo von ihm, er soll seine vom Dämon besessene Tochter Fridiburga heilen. Er wolle ihn dafür als Dank zum Bischof von Konstanz wählen lassen. Da floh Gallus mit zwei Jüngern aus der Einöde, überschritt den Alpstein und gelangte in den sogenannten Sennwald, in dessen Nähe das Dorf Grabs liegt. Dort fanden sie einen Diakon, namens Johannes, der dem Herrn in Gerechtigkeit und Gottesfurcht diente.» Die evang.-ref. Pfarrer John Bachmann, Grabs, und Marcel Wildi, Buchs bilden zusammen mit Philipp Hautle, Pastoralassistent in Sennwald, das Vorbereitungsteam. Zum Gottesdienst und zur ‹Nachfeier› mit attraktivem Rahmenprogramm im Galluszentrum sind alle herzlich eingeladen.
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