Gallusjubiläum  - St. Gallen - Schweiz
 
 Gallusjubiläum  - St. Gallen - Schweiz
Die drei Hauptquellen der Geschichte Gallus

Verfasst um 670/80
Die älteste Gallusvita
Vita sancti Galli vetustissima

Wer der Verfasser des ältesten Teils war, als ‹das im literarischen Neuland gelegene St. Gallen› (Walter Berschin) noch kein Kloster war, wissen wir nicht, vielleicht ein wandernder Mönch des kolumbanischen Kreises?
Entstanden zwischen 816 und 824
Die Neubearbeitung des Galluslebens
durch Wetti

Die Anfänge St.Gallens ins rechte Licht rücken

In der Zeit der karolingischen Kulturblüte genügte die in merowingischem Latein geschriebene Vita vetustissima den gestiegenen Ansprüchen St. Gallens nicht mehr.
Geschrieben 833/34
Walahfrids Gallusleben
Die für ein Jahrtausend gültige lateinische Fassung

Mit Wettis Überarbeitung gaben sich die St. Galler Mönche bald nicht mehr zufrieden. Sie erteilten Wettis einstigem Schüler, dem inzwischen berühmt gewordenen, am kaiserlichen Hof wirkenden Dichter und Gelehrten Walahfrid Strabo († 849), den Auftrag, eine neue Vita zu verfassen.
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Trägerschaft UNESCO-Weltkulturforum St.Gallen - Gallusjubiläum  - St. Gallen - Schweiz             Gallusjubiläum  - St. Gallen - Schweiz              Gallusjubiläum  - St. Gallen - Schweiz